Fachpraktiker/in Küche (2-3 jährige Ausbildung)

Was macht man in diesem Beruf?
Fachpraktiker/innen Küche wirken beim Zubereiten und Anrichten von unterschiedlichen Gerichten mit. Sie richten sich dabei nach Rezepten, zum Beispiel für Suppen, Soßen, Gebäck oder Süßspei­sen. Je nach Gericht kochen, braten, backen und garnieren sie die Nahrungsmittel. Vor dem Kochen, Braten oder Grillen zerlegen sie Geflügel, schneiden Fleisch zu und säubern Fisch. Außerdem putzen und schneiden sie Gemüse und Salat.


In großen Küchen sind Fachpraktiker/innen Küche meist an der Zubereitung bestimmter Speisen wie Beilagen, Salaten oder Fisch­ und Fleischgerichten beteiligt. In kleineren Küchen werden sie im ge­samten Küchenbereich eingesetzt. Fachpraktiker/innen Küche nehmen auch Lieferungen von Lebens­mitteln und Fertigprodukten an. Sie prüfen die Qualität und lagern die Waren sachgemäß ein. Fach­praktiker/innen Küche halten bei ihren Tätigkeiten stets die Vorschriften zur Lebensmittelhygiene ein.


Wo arbeitet man?
Beschäftigungsbetriebe:

 

Arbeitsorte:

 

Was ist wichtig?
Anforderungen:

 

Schulfächer:

 

Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?
Die Ausbildung zum Fachpraktiker bzw. zur Fachpraktikerin Küche kann man auch ohne Schulab­schluss beginnen. Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.


Was lernt man in der Ausbildung?
Die Auszubildenden lernen beispielsweise:

 

Quelle: BERUFENET(http://arbeitsagentur.de) — Stand: 01.09.2014